Die perfekte spontane Idee für einen verregneten Sonntag Nachmittag :-)
Einfach die gewünschte Anzahl Platten Blätterteig großzügig mit Schokocreme bestreichen, dabei am Rand rings herum einen schmalen Streifen frei lassen.
Nun Bananen in Scheiben schneiden und auf einer Dreiecks-Hälfte jeder Platte verteilen. Die Ränder mit etwas Eiweiß einpinseln, zu einer Tasche zusammenklappen und mit einer Gabel festdrücken.
Die Ecken auf ein Backblech legen, mit etwas Eiweiß bestreichen und für 10 bis 15 Minuten bei 200°C backen, bis sie schön goldbraun sind.
Zum Anrichten kann man sie noch mit geschmolzener Schokolade und etwas Puderzucker verzieren.
Sonntag, 10. November 2013
Samstag, 9. November 2013
Kürbissuppe
Die Kürbiszeit ist zwar leider schon wieder vorbei aber ich komme erst jetzt zu diesem Eintrag.
In einem Topf in reichlich Butter zwei klein gehackte Zwiebeln andünsten, anschließend 500g Kürbisfleisch dazugeben und ein paar Minuten mitdünsten sowie mit Salz und Pfeffer würzen.
Mit 500ml Gemüsebrühe aufgießen und ca. 20 Minuten köcheln lassen, bis der Kürbis weich ist.
Ist es soweit, den Topf vom Herd nehmen und 200g Sahne hinzufügen. Jetzt mit einem Pürierstab zu einer sähmigen Suppe verarbeiten. Zum Schluss noch einmal mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.
Dienstag, 8. Oktober 2013
Tomatensuppe nach Jamie Oliver
Heute gibt es mal wieder eine Suppe... schon wieder? Ja, ich bin im Moment im Suppenfieber, weshalb demnächst wohl noch mehr entsprechende Rezepte folgen werden.
Diesmal gibt es eine sehr einfache und schnelle Tomatensuppe.
Für diese viertelt oder halbiert man (je nach Größe) beliebig viele Tomaten. Die Menge ist nahezu egal, für 4 Portionen benötigt man ca. 1kg.
Diese werden auf einem Backblech verteilt und schön mit einer Mischung aus Öl, Knoblauch und Kräutern eingerieben. Je nach Vorliebe kann man auch getrocknete Chiliflocken oder frische Chili hinzufügen. Anschließend kommen sie für 15 bis 20 Minuten in den auf 250°C vorgeheizten Ofen.
In der Zwischenzeit zerkleinert man eine Zwiebel und dünstet sie mit etwas Öl sowie 1EL hellem Balsamico in einem Suppentopf an. Dazu kommen die Tomaten aus dem Ofen.
Jetzt kann die Suppe auch schon püriert und mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt werden.
Diesmal gibt es eine sehr einfache und schnelle Tomatensuppe.
Für diese viertelt oder halbiert man (je nach Größe) beliebig viele Tomaten. Die Menge ist nahezu egal, für 4 Portionen benötigt man ca. 1kg.
Diese werden auf einem Backblech verteilt und schön mit einer Mischung aus Öl, Knoblauch und Kräutern eingerieben. Je nach Vorliebe kann man auch getrocknete Chiliflocken oder frische Chili hinzufügen. Anschließend kommen sie für 15 bis 20 Minuten in den auf 250°C vorgeheizten Ofen.
In der Zwischenzeit zerkleinert man eine Zwiebel und dünstet sie mit etwas Öl sowie 1EL hellem Balsamico in einem Suppentopf an. Dazu kommen die Tomaten aus dem Ofen.
Jetzt kann die Suppe auch schon püriert und mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt werden.
Samstag, 5. Oktober 2013
[Test] Oettinger Mate-Classic
Heute gibt es mal kein Rezept sondern einen kleinen Testbericht eines neuen Produktes, welches ich entdeckt habe. Konkret geht es um die mir bisher unbekannte Oettinger Mate-Classic.
Diese habe ich im örtlichen Edeka entdeckt und habe mir gleich einmal drei Flaschen zum Probieren mitgenommen. Sie ist hier ca. 10 Cent günstiger, als die original Club Mate.
Vom Layout erinnert sie ebenfalls sehr an diese. Auch die Flasche ist die gleiche, allerdings fällt positiv auf, dass hier der gleiche Pfand wie bei einer normalen Bierflasche anfällt. Im Gegensatz dazu, bezahlt man bei der Club Mate 15 Cent, wodurch es am Rückgabeautomaten zu Problemen kommt und man immer auf die Hilfe der Mitarbeiter angewiesen ist, um den korrekten Betrag zurück zu bekommen.
Mate-Classic enthält im Großen und Ganzen die gleichen Zutaten wie Club Mate und wirbt ebenfalls markant mit dem Aufdruck "Erhöhter Koffein-Gehalt", welcher mit 20mg pro 100ml zwar doppelt so hoch wie bei Coka Cola oder Pepsi Cola ist aber ansonsten im Vergleich eher gering ausfällt.
Soweit zu den Fakten, jetzt zur Bewertung des eigentlichen Getränks: Beim Öffnen fällt sofort der sehr eigene Geruch auf, welcher sich gut als herb und etwas "muffig" beschreiben lässt.
Im Geschmack bestätigt sich der erste Eindruck. Es fehlt der bekannte Mate-Geschmack, wofür sich eine sehr herbe Note aufdrängt.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ich die Oettinger Mate-Classic nicht noch einmal kaufen würde.
Diese habe ich im örtlichen Edeka entdeckt und habe mir gleich einmal drei Flaschen zum Probieren mitgenommen. Sie ist hier ca. 10 Cent günstiger, als die original Club Mate.
Vom Layout erinnert sie ebenfalls sehr an diese. Auch die Flasche ist die gleiche, allerdings fällt positiv auf, dass hier der gleiche Pfand wie bei einer normalen Bierflasche anfällt. Im Gegensatz dazu, bezahlt man bei der Club Mate 15 Cent, wodurch es am Rückgabeautomaten zu Problemen kommt und man immer auf die Hilfe der Mitarbeiter angewiesen ist, um den korrekten Betrag zurück zu bekommen.
Mate-Classic enthält im Großen und Ganzen die gleichen Zutaten wie Club Mate und wirbt ebenfalls markant mit dem Aufdruck "Erhöhter Koffein-Gehalt", welcher mit 20mg pro 100ml zwar doppelt so hoch wie bei Coka Cola oder Pepsi Cola ist aber ansonsten im Vergleich eher gering ausfällt.
Soweit zu den Fakten, jetzt zur Bewertung des eigentlichen Getränks: Beim Öffnen fällt sofort der sehr eigene Geruch auf, welcher sich gut als herb und etwas "muffig" beschreiben lässt.Im Geschmack bestätigt sich der erste Eindruck. Es fehlt der bekannte Mate-Geschmack, wofür sich eine sehr herbe Note aufdrängt.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ich die Oettinger Mate-Classic nicht noch einmal kaufen würde.
Mittwoch, 2. Oktober 2013
Sellerie-Gorgonzola Suppe
Endlich mal wieder ein neues Rezept, und gleich wieder eine Suppe :)
Ersteinmal wird eine große Zwiebel klein gehackt und in reichlich Butter in einem großen Topf angeschwitzt.
Nebenbei ca. 600g Sellerie und eine große, mehlig kochende Kartoffel schälen und grob Würfeln.
Diese kommen zu der Zwiebel und schwitzen ein paar Minuten mit.
In der Zwischenzeit 400ml Gemüsebrühe, 100ml Weißwein, 250ml Milch und 200ml Sahne mischen und schon einmal mit Salz und Pfeffer würzen. Anschließend mit in den Topf geben und für 20 bis 40 Minuten leicht köcheln,
bis der Sellerie weich ist.
Jetzt werden noch 150g Gorgonzola in der Brühe geschmolzen und anschließend kann sie Suppe püriert und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abgeschmeckt werden.
Die Birnen schneidet man in dünne Spalten und schwenkt sie in etwas Butter an. Dann werden sie von beiden Seiten mit Zucker bestreut und mit etwas Honig (ca. 1TL für eine halbe Birne) gebraten, bis sie eine schöne Farbe angenommen haben.
Die Suppe mit etwas Gorgonzola und den Birnen dekorieren, anschließend schmecken lassen :)
Ersteinmal wird eine große Zwiebel klein gehackt und in reichlich Butter in einem großen Topf angeschwitzt.
Nebenbei ca. 600g Sellerie und eine große, mehlig kochende Kartoffel schälen und grob Würfeln.
Diese kommen zu der Zwiebel und schwitzen ein paar Minuten mit.
In der Zwischenzeit 400ml Gemüsebrühe, 100ml Weißwein, 250ml Milch und 200ml Sahne mischen und schon einmal mit Salz und Pfeffer würzen. Anschließend mit in den Topf geben und für 20 bis 40 Minuten leicht köcheln,
bis der Sellerie weich ist.
Jetzt werden noch 150g Gorgonzola in der Brühe geschmolzen und anschließend kann sie Suppe püriert und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abgeschmeckt werden.
Die Birnen schneidet man in dünne Spalten und schwenkt sie in etwas Butter an. Dann werden sie von beiden Seiten mit Zucker bestreut und mit etwas Honig (ca. 1TL für eine halbe Birne) gebraten, bis sie eine schöne Farbe angenommen haben.
Die Suppe mit etwas Gorgonzola und den Birnen dekorieren, anschließend schmecken lassen :)
Samstag, 3. August 2013
Brotchips
Was macht man mit altem Brot? Knusprige, würzige Brotchips!
Dazu altes Brot (Baguette eignet sich wegen seiner Größe besonders gut) hauchdünn aufschneiden und auf ein Backblech legen. Etwas Butter schmelzen, mit Kräutern vermischen und auf die Brotscheiben pinseln. In einem Mörser grobes Salz mit Röstzwiebeln zerstampfen und bei Bedarf noch weitere Gewürze zugeben. Das Zwiebelsalz auf das Brot streuen und das Blech für eine Viertelstunde, bei 180°C in den Ofen schieben.
Dazu altes Brot (Baguette eignet sich wegen seiner Größe besonders gut) hauchdünn aufschneiden und auf ein Backblech legen. Etwas Butter schmelzen, mit Kräutern vermischen und auf die Brotscheiben pinseln. In einem Mörser grobes Salz mit Röstzwiebeln zerstampfen und bei Bedarf noch weitere Gewürze zugeben. Das Zwiebelsalz auf das Brot streuen und das Blech für eine Viertelstunde, bei 180°C in den Ofen schieben.
Montag, 1. Juli 2013
Erbsensuppe
Für den ein oder anderen mag dieses Gericht negative Erinnerungen an Kindergarten- oder Schulessen erwecken. Davon sollte man sich aber nicht abschrecken lassen, denn eine selbst gemachte Erbsensuppe kann durchaus sehr lecker sein. Wie diese hier zum Beispiel :)
Zuerst werden eine große Möhre, sowie zwei große Kartoffeln geschält und klein gewürfelt. Diese schwitzt man in ein wenig Öl ordentlich an. Anschließend mit 1l Rinderfond ablöschen, 1kg TK-Erbsen und 1TL Majoran zugeben. Dann kocht man alles gut auf und lässt es bei kleiner Hitze ca. 15 Minuten vor sich hin köcheln.
Nun wird die Suppe schön gleichmäßig fein püriert.
Zum Abschluss mit Salz und Pfeffer abschmecken und ca. 100ml Sahne unterrühren.
Zuerst werden eine große Möhre, sowie zwei große Kartoffeln geschält und klein gewürfelt. Diese schwitzt man in ein wenig Öl ordentlich an. Anschließend mit 1l Rinderfond ablöschen, 1kg TK-Erbsen und 1TL Majoran zugeben. Dann kocht man alles gut auf und lässt es bei kleiner Hitze ca. 15 Minuten vor sich hin köcheln.
Nun wird die Suppe schön gleichmäßig fein püriert.
Zum Abschluss mit Salz und Pfeffer abschmecken und ca. 100ml Sahne unterrühren.
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